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Politik

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Das Fach Politik-Wirtschaft


Ein möglichst umfassendes Verständnis von den Zusammenhängen in der Welt soll die Bereitschaft und Fähigkeit bei den SchülerInnen fördern, eine eigene Haltung zu entwickeln und sich aktiv in politische Entscheidungsprozesse einzumischen und sich zu beteiligen – das sind einige der Ziele des Unterrichts im Fach Politik-Wirtschaft.

Das Fach wird in der Sek I ab Klasse 8 durchgehend zweistündig unterrichtet, in der Qualifikationsphase der Sek II gibt es fünfstündige Kurse auf erhöhtem  und vierstündige Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau.
Die Auswahl der Inhalte orientiert sich an den aktuellen Vorgaben der Kerncurricula Politik-Wirtschaft Niedersachsen, nachzulesen in den entsprechenden Curricula und in den Hinweisen zur Arbeit in der Kursstufe. Die Vorgaben hat die Fachkonferenz Politik-Wirtschaft in einem schuleigenen Curriculum, nach Jahrgangsstufen getrennt, umgesetzt.
Am Gymnasium am Markt wird in der Sek I mit den aktuellen Lehrwerken aus dem Westermann- bzw. Buchner-Verlag gearbeitet (vgl. Schulbuchlisten). In den Prüfungskursen der Sek II entscheiden die FachlehrerInnen über das jeweils geeignete und anzuschaffende Material.

Rund um den Unterricht

Neben dem reinen Fachunterricht finden regelmäßig Exkursionen oder Begegnungen statt - es werden externe Partner und Experten eingeladen oder außerschulische Lernorte aufgesucht.

Im Jahrgang 8 gehört der Besuch beim Bürgermeister (Politik vor Ort) dazu, beim Themenkomplex Konsumentscheidungen und Wirtschaften mit Geld die Beschaffung von Informationsmaterial zur Kontoeröffnung bei einer örtlichen Bank.

Im Jahrgang 9 treten Arbeit und Arbeitswelt sowie erste Überlegungen zur Berufswahl hinzu, so dass in der Regel im zweiten Halbjahr, spätestens im Jahrgang 10 auch eine Betriebsbesichtigung stattfindet.

Im Jahrgang 10 erweitern die SchülerInnen ihr Verständnis von politischen Entscheidungsprozessen und eigenen Möglichkeiten der Partizipation, auf nationaler und europäischer Ebene. Vorträge und vor allem auch die Begegnung mit PolitikerInnen helfen, diese oft abstrakten Prozesse
besser nachvollziehen zu können.
Durch das Projekt Juniorwahl (in den Jahrgängen 10 bis 13) können konkrete Erfahrungen mit Wahlen und Wahlentscheidungen gesammelt werden.


Im Jahrgang 11 findet auch das Betriebspraktikum, also die erste längere Begegnung mit der Arbeitswelt, statt. Die Suche nach Praktikumsplätzen wird u.a. unterstützt durch die Veranstaltung BIZ vor Ort in Zusammenarbeit mit der Arbeitsagentur Verden.

In den Jahrgängen 12
und 13 treten neben die Auseinandersetzung mit internationaler Politik und ökonomischen Globalisierungsprozessen die individuellen Überlegungen der SchülerInnen zu Ihrem weiteren Werdegang in den Vordergrund.

Die Angebote der Arbeitsagentur Verden und auch der Besuch der Berufs- und Studienorientierungsmesse Vocatium bieten den SchülerInnen Entscheidungshilfen.

Beruf und Studium

Die Berufs- und Studienorientierung findet im Rahmen des Politikunterrichts statt und soll als eine gesamtschulische Aufgabe verstanden werden, die die  SchülerInnen dabei unterstützt, den sich rasant wandelnden Arbeitsmarkt und seine Herausforderungen zu begreifen, eigene Fähigkeiten und Interessen zu erkennen und geeignete Handlungsstrategien für ihre Berufs- und Studienorientierung zu entwickeln (s. Vorwort zum Musterkonzept mit Handreichungen - Berufs- und Studienorientierung, Niedersächsisches Kultusministerium, Hannover 2017).
Die Bausteine des aktuellen Konzeptes zur Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium am Markt können Sie der Übersicht entnehmen (Link zum Download).


Verantwortlich für den Inhalt der Seite:
Frau Abeln (Fachobfrau Politik-Wirtschaft, Koordinierung Berufs- und Studienorientierung) - Stand: April 2021



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