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Erasmus Budapest 2025

Aktuelles > März 2025
Dank Erasmus+ konnte eine Schülergruppe (begleitet von Frau Kosaminsky und Frau Reiß-Maaoui) eine Projektfahrt nach Budapest unternehmen. Lina, Marie, Emma, Simon und Hanna haben uns diesen Bericht geschickt:

 
 
„Unsere ErasmusPlus-Woche in Ungarn startete am Bremer Flughafen, wo wir über München nach Budapest geflogen sind. Die Gastschüler haben wir das erste Mal an der Schule getroffen. Zusammen sind wir zu einem Restaurant gegangen. Dort haben wir gegessen und es gab kurze Ice-Breaker-Spiele, um uns besser kennenzulernen. Anschließend haben wir unsere Gastfamilie getroffen.
 
Unser erster „richtiger“ Tag startete am Montag in der Schule, wo die ungarischen Lehrer uns willkommen hießen. Anschließend gab es eine kleine Feedbackrunde in den Ländergruppen, wo wir kurz erzählten, was wir am gestrigen Abend noch so gemacht haben, wie wir in unseren Gastfamilien wohnen und ob es irgendwelche Probleme oder Fragen gibt. Danach wurden wir von zwei Schüler/innen durch die Schule geführt. Anschließend haben alle Ländergruppen ihre Präsentation zu den Themen culture und history vorgetragen. Nach dem Mittagessen in der Schulmensa, hatten wir eine „Hungarian as a foreign language lesson“ und haben anschließend Volkstänze kennengelernt und getanzt. Am Anfang war es etwas schwierig, da wir die Schritte nicht ganz wussten, aber nach einiger Zeit hatten wir den Dreh raus und es hat eine Menge Spaß gemacht. Am Nachmittag haben wir uns dann alle auf den Weg in die Stadt zur einer Bootstour auf der Donau gemacht. Auf dieser konnten wir viele besondere Gebäude von Buda und Pest sehen und einiges über deren Geschichte lernen. Danach sind wir Deutschen mit unseren ungarischen Austauschpartnern noch in eine Spielecafe gegangen und haben dort einige Spiele gespielt. Am Abend sind wir dann alle nach diesem spannenden Tag gefüllt mit vielen neuen Eindrücken ins Bett gefallen.
 
Am Dienstag sind wir mit dem Bus in die schöne kleine Stadt Szentendre gefahren, wo wir ein City-Quiz gemacht haben. So hat man die kleine Stadt gut zu Gesicht bekommen und man hat sich viel mit anderen Leuten unterhalten. Danach sind wir essen gegangen und dort gab es ein typisches ungarisches Gericht: frittiertes Hähnchen und frittierter Blumenkohl mit Reis und Kartoffeln. Sehr lecker! Nach dem Essen haben wir noch für ein dänisches Mädchen zum Geburtstag gesungen. Danach sind wir auf eine Burg gefahren, wo man einen tollen Ausblick hatte.
 
Am Mittwoch haben wir in der Schule einen Workshop zum Thema Social Media gemacht. Nachmittags ging es dann zum Schloss Buda. Dort war es riesig und schön. Wir sind einen Kirchturm hochgestiegen, der ungefähr 200 Stufen hatte. Von dort gab es einen wunderschönen Ausblick über die ganze Stadt. Danach sind wir noch auf dem Schlossgelände selbst umhergelaufen. Alles in allem war es ein super schöner Tag und man konnte sehr viele schöne Fotos machen. Gleich morgens am Donnerstag machten wir uns bei schönstem Wetter auf den Weg zum „House of Music", zum „Hero-Square" und zum Schloss „Vàrosliget". Danach ging es auch schon zur Farewellparty in ein typisches ungarisches Restaurant, in dem wir gespannt ungarischer Musik lauschten und Tänzern bei ihrem Volkstanz zuschauten - ein kleines bisschen wie bei Sissi. Nach dem Essen erhielten wir eine Auszeichnung für unsere Teilnahme an diesem Projekt. Und so ging die Woche mit einem traurigen „Szia" (Ungarisch für Tschüss) zu Ende.“
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